Atlantikküste von Marokko (Marokko)
Marokkos Westküste ist vielseitig: Das moderne Urlaubszentrum Agadir, alte betriebsame Fischerhäfen, einsame Strände, die spanisch-portugiesisch beeinflussten Metropolen Rabat und Casablanca und im tiefen Süden wehrhafte Berbersiedlungen sind zu finden.
Die westliche Atlantikküste Marokkos erstreckt sich über 2.400 Kilometer, doch dicht besiedelt ist nur das nördliche Drittel von Tanger bis Agadir: Großstädte mit starkem europäischem Einfluss, leuchtend weiße Fischerorte, romantisch und betriebsam, mondäne Badeorte und einsame Strände prägen hier die Landschaft. Westorientalisches Flair erlebt man gleich im Hinterland: Fes, Meknes und Marrakesch, die Königsstädte im Landesinnern, sind von der Küste aus leicht zu erreichen. Agadir empfiehlt sich als Ausgangspunkt für Ausflüge in die fruchtbare Sous-Ebene mit ihren wohlhabenden Städten Taoudannt, die 'kleine Schwester' Marakeschs, und Tiznit, die Stadt der Silberschmiede. Wer sich noch weiter in den Süden wagt, erlebt die wilde Felslandschaft des Anti-Atlas und das Karawanenzentrum Guelmin in der West-Sahara.
Ihr Verlauf
Lettland > Türkische Ägäis (Türkei) > Vancouver (Kanada) > Costa Dorada (Spanien) > Atlantikküste von Marokko (Marokko)
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