Bahamas
Die Inselgruppe der Bahamas am Nordrand der Karibik ist nach wie vor der Inbegriff eines Traumziels - gerade für Europäer. Denn Wind und Wasser, Sonne und Strand kann man sich kaum idealer denken als hier.
Nördlich von Kuba und südöstlich des US-Bundesstaates Florida erstrecken sich knapp 3.000 Inseln, von denen gerade mal 30 besiedelt sind. Die Inselgruppe, die sich in einem rund 1.000 Kilometer weiten Bogen durch den Atlantik zieht, heißt Bahamas - ein Name, der bei den meisten Reisenden spontane Glücksgefühle und Urlaubssehnsüchte weckt. Und das immer noch zu Recht: Kaum eine andere Urlaubsregion der Welt bietet so viele einsame Strände und Badebuchten mit pulverfeinem Sand vor türkisblauem Meer, so viele idyllische Badeplätze und aufregende Wassersportmöglichkeiten. Die Wassertemperaturen liegen das ganze Jahr über zwischen 23 und 28 Grad, das tropisch-sonnige Klima verheißt selbst im 'kalten' Januar noch lauschige 25 Grad. In den heißen Sommermonaten weht ein steter Passatwind über die Inseln und macht selbst extreme Temperaturen angenehm. Die meisten Nationalparks der Bahamas liegen unter Wasser: Die Korallenwelten der Schelfbänke lassen auch erfahrene Profitaucher ins Schwärmen geraten. Die schier endlosen Areale kleiner, unbesiedelter Inseln mit verträumten Badebuchten sind das Non plus ultra für Segler. All dies macht die Bahamas zu einem paradiesischen Urlaubsziel für alle, die Ruhe, Erholung und die Romantik moderner Robinson-Abenteuer inmitten einer Bilderbuchkulisse suchen.
Ihr Verlauf
Nevada / Las Vegas (USA) > Paris (Frankreich) > Mexiko > Dominica > Bahamas
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