Barbados
Viktorianische Gebäude, Nachmittagstee und Kricket unter strahlend blauem Himmel: Es besteht kein Zweifel, Barbados ist die britischste Insel der Karibik - und eine der faszinierendesten.
Als einzige Karibikinsel befand sich Barbados vom Beginn der Kolonialisierung durch die Engländer im Jahre 1625 bis zu ihrer Unabhängigkeit 1966 durchgehend in britischer Hand. Die lange Kolonialherrschaft hat sowohl in der Architektur als auch bei den Menschen einen bleibenden Eindruck hinterlassen, die britische Zurückhaltung und karibische Lebensfreude in sich vereinen. Barbados ist vor allem ein Mekka für Strandurlauber. Die Süd- und die Westküste zeichnen sich durch herrliche, lange Sandstrände aus, während die raue Ostküste eher für Naturliebhaber interessant ist. Weitläufige Zuckerrohrfelder und sehenswerte Naturparks laden zu ausgedehnten Spaziergängen und Wanderungen ein. Die Insel gehört zu den beliebtesten Ferienzielen der Karibik, und so gibt es hier außergewöhnlich viele Sportmöglichkeiten und ein besonders lebhaftes Nachtleben.
Ihr Verlauf
Kolumbien > Toskana (Italien) > Florida Westküste (USA) > Kroatien > Barbados
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