Guatemala
Vulkane, Regenwälder, Pyramiden, Karibikstrände und die geheimnisvolle Götterwelt der Maya - wenn der Begriff "facettenreich" auf ein Reiseziel zutrifft, dann auf das Land des ewigen Frühlings.
Das mittelamerikanische Guatemala vereint eine Vielzahl von fesselnden Landschaften und unterschiedlichsten Klimazonen - und das auf einer Fläche von der Größe der fünf neuen Bundesländer. Gleich ob in den Tiefland-Urwäldern von Petén, dem vulkanischen Hochland um den Berg Tajamulco, am pittoresken Atitlán-See oder in den Nebelwäldern von Copán - Besucher finden in dem Land fast einen ganzen Kontinent im Kleinen vor. Neben der Ästhetik einer weitgehend ursprünglichen Natur gilt es auch den kulturelle Reichtum Guatemalas zu erfahren. Alte Mayastädte wie Tikal oder Cival mit ihren riesigen Pyramiden und rätselhaften Kultstätten geben bis heute Zeugnis von den Kulturen der Maya ab, die vor der Ankunft der Spanier weite Teile der Region beherrschten. Experten vermuten in den undurchdringlichen Wäldern viele weitere archäologische Sensationen, die noch auf ihre Wiederentdeckung warten. Aber nicht nur auf den Spuren der Maya wandeln die Besucher Guatemalas. Antigua, die ehemalige Hauptstadt der Spanier und Weltkulturerbe, raubt ihren Gästen noch mehr als 550 Jahre nach ihrer Gründung mit ihren Kolonialbauten, ihrer herrschaftlichen Atmosphäre und der Hintergrundkulisse aus teilweise noch aktiven Vulkanen schlicht den Atem.
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