Kasachstan

Die zweitgrößte ehemalige sowjetische Teilrepublik liegt östlich des Kaspischen Meeres. Der fruchtbare Norden mit sehr guten Ackerböden stellt das Kernland Kasachstans dar.

  • FotoFoto

Dieses geht nach Süden hin zunächst in trockene Graslandschaften und schließlich in Steppen-, Halbwüsten- und Wüstenlandschaften über. Im äußersten Südosten liegt die frühere Hauptstadt Alma-Ata. Hier im Südosten hat das Land einen Anteil an dem mittelasiatischen Gebirge Tian-Shan, das in Kasachstan Höhen bis fast 5.000 Meter erreicht. An der östlichen Grenze zu China liegen die Gebirgszüge Alatau und Tarbagatei. Auf einer Fläche so groß wie die Europäische Union leben etwa 15 Millionen Einwohner, Amtssprache ist Kasachisch, das von ca. 40 Prozent der Bevölkerung gesprochen wird, Russisch sprechen etwa 80 Prozent. Die Bevölkerung besteht aus 53 Prozent Kasachen, 30 Prozent Russen und Minderheiten von Ukrainern, Deutschen, Usbeken und Tataren. Die Infrastruktur des Landes ist vor allem in den Industriegebieten gut ausgebaut, das größtenteils befestigte Straßennetz ist in ausreichendem Maße flächendeckend. Durch die großen Entfernungen spielt neben den zahlreichen Eisenbahnlinien auch das Binnenflugnetz eine große Rolle. Flugplätze gibt es in allen größeren Städten. Touristisch ist das Land relativ wenig erschlossen, bietet jedoch in kultureller Hinsicht attraktive Sehenswürdigkeiten wie die Petroglyphen von Semirechye, vorzeitliche, kunstvolle Steinmalereien.

Ihr Verlauf

Sardinien (Italien) > Saudi-Arabien > Bolivien > Bodrum (Türkei) > Kasachstan

Interessant:

Sri Lanka, Sri Lanka: Trotz aller Probleme - Sri Lanka verdient seinen Namen "das prächtige Land" mit einer üppigen Vegetation, mit tropischen Traumstränden und dem Erbe einer jahrta... [mehr]

Foto

Stichwörter:

Asien, Kasachstan
 
 
 


Reiseinfos
 



Umrechnen in: KZT
€ = 0.00
  asien     insel     nordamerika     binnenland     berge     strand     küste     karibik     spanien     usa     europa     stadt     italien     afrika     deutschland  
Web-Tourismus