La Gomera (Spanien)

Gomera, die grüne Vulkaninsel, wird gerne auch als die "Perle der Kanaren" bezeichnet. Ihr Schmuck sind eine äußerst vielfältige Landschaft, unberührte kleine Dörfer und einzigartiger Pflanzenreichtum.

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Die Küste wird von steil abfallenden, bizarren Felsformationen gebildet, zwischen denen sich idyllische Badebuchten verstecken. Im Inselinnern prägt ein geheimnisvoll anmutender Regenwald die Landschaft. In Schluchten und auf Bergrücken erinnern uralte Baumriesen und unbekannte Kräuter an einen verwunschenen Märchenwald - ein Paradies für Wander- und Naturfreunde, die zwischen den dichten, immergrünen Lorbeerbäumen seltene Pflanzen und Vögel entdecken können. Der Nationalpark Garajonay wurde sogar von der UNESCO als Weltnaturerbe unter besonderen Schutz gestellt. Eine weitere Besonderheit der zweitkleinsten Kanareninsel sind die unzähligen Palmen: Auf Gomera wachsen mehr davon als auf allen anderen Kanaren zusammen. Deshalb sollte man hier nicht versäumen, den süßen gomerischen Honig zu probieren, der aus dem Saft dieser Palmen gewonnen wird. Am besten erkunden Besucher die faszinierende, ungebändigte Landschaft zu Fuß auf den jahrhundertealten, aber sorgfältig wiederhergestellten Pfaden, die die gesamte Insel umspannen. Das beliebtestes Urlaubsgebiet auf der Insel ist nach wie vor das Valle Gran Rey, das 'Tal des großen Königs', an der Westküste, das klimatisch besonders begünstigt und durch die vielen Quellen immer wunderschön grün ist.

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Europa, Spanien, Strand, Insel
 

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