Namibia

Was viele nicht wissen: Das oft als karges Land verrufene Namibia, das im Norden an Angola, im Osten an Botswana und im Süden an Südafrika grenzt und klimatisch gesehen zu den Subtropen zählt, besticht durch Schönheit und Vielseitigkeit:

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Nicht nur die ca. 1.400 Kilometer lange Küste gilt als eine der eindruckvollsten und gleichzeitig einsamsten der Welt, auch die Wüste Namib wird oftmals unterschätzt. Hier reihen sich eindrucksvolle Berg- und Tallandschaften aneinander, die keinesfalls öde, leer und tot sind. Ganz im Gegenteil weist die Wüste einen immensen Tierreichtum auf: Neben Eidechsen, Schlangen, einigen Reptilien und Kriechtieren haben hier auch Antilopen, Zebras, Giraffen, Elefanten, Raubkatzen, Rhinozerosse und die verschiedensten Vogelarten ihren Lebensraum gefunden. Seine Beliebtheit als afrikanisches Urlaubsland, insbesondere für Deutsche, hat Namibia nicht zuletzt seiner Vergangenheit als deutsche Kolonie zu verdanken: Deutsche Sitten und Gebräuche sind ebenso Bestandteil des Alltags in Namibia wie die deutsche Sprache. Schwarzwälder Kirschtorte ist keine Seltenheit in den Bäckereien des Landes, ebenso wenig wie Fachwerkhäuser - und hin und wieder blickt einem sogar noch ein Reichsadler entgegen. So grenzenlos wie das Land selbst, sind auch die Gründe, es zu besuchen: Natürliche Ressourcen, eine solide und moderne Infrastruktur und die unterschiedlichen Kulturen stellen nur eine Auswahl dessen dar, was Namibias Anziehungskraft ausmacht.

Ihr Verlauf

Gran Canaria (Spanien) > Island > Kanaren (Spanien) > Luxemburg > Namibia

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