Paris (Frankreich) > Events

Carmen - Open Air

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Veranstaltungsort:

Cour d'honneur des Invalides, Paris

Eintritt:

44 - 89 €

Vorverkauf:

http://de.parisinfo.com

Termine:

7. September 2010
bis
14. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Vom 7. bis zum 14. September wird im Cour d'honneur des Invalides mit der Oper Carmen die tragische Geschichte der temperamentvollen Zigeunerin Carmen unter freiem Himmel in Szene gesetzt.
Ihr verfällt der brave Sergeant José, der sich alsbald im gesellschaftlichen Abseits wieder findet. Für Carmen jedoch ist er die Hoffnung, auszubrechen aus einer Welt, in der sie als Lustobjekt missbraucht und ihr aufrichtiges Liebesbedürfnis unbeachtet bleibt. Der Einsatz von Kastagnetten und Habanera sowie die opulenten und schwungvollen Kompositionen haben diese Oper zu einem der meistgespielten und bekanntesten Bühnenwerke werden lassen. Doch wie viele Opern endet auch das von Georges Bizet 1875 komponierte Meisterwerk tragisch, nämlich mit dem Tod der unglücklichen Carmen.

Limp Bizkit

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Veranstaltungsort:

Olympia Hall, Paris

Eintritt:

ab 51 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

8. September 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Ihr Debütsong "Three Dollar Bill, Y'all$" und ihre Aufsehen erregende Coverversion von George Michaels "Faith" verschafften Limp Bizkit Ende der 90er Jahre den Durchbruch.
Die Erfolgsgeschichte der US-Amerikaner setzte sich mit weiteren Hits fort, und seitdem sind sie aus den Top 10 nicht mehr fortzudenken. Geheimnis ihres Erfolges ist vielleicht der musikalische Stilmix aus Hip Hop und Hardcore, der sich wie ein roter Faden durch ihre Songs zieht. Etwas melodiöser als gewohnt, aber gleich bleibend erfolgreich präsentieren sich die fünf Jungs mit ihren Alben "Results May Vary" und "Unquestionable Truth" aus den Jahren 2003 und 2005. Im August des letzten Jahres nahmen Limp Bizkit innerhalb weniger Wochen ihr neues Album "Gold Cobra" auf, das im Frühjahr 2010 erscheint und von dem die Besucher ihres Konzertes am 8. September in der Olympia Hall von Paris sicher einiges zu hören bekommen werden.

Oper: Der fliegende Holländer

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Veranstaltungsort:

Opéra Bastille, Paris

Termine:

9. September 2010
bis
9. Oktober 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Vom 9. September bis zum 9. Oktober ist die Opéra Bastille von Paris Schauplatz einer der berühmten Wagner'schen Opern. Der fliegende Holländer steht auf dem Programm.
Die norwegische Küste um 1600: Das Schiff des norwegischen Kapitäns Daland findet Schutz in einem Hafen, in dem auch der fliegende Holländer ankert, ein vom Teufel verdammter Mann, der nur alle sieben Jahre an Land gehen darf. Allein die selbstlose Liebe einer Frau kann ihn davon erlösen. Er hört von Senta, der schönen Tochter Dalands, und wirbt bei ihrem Vater um sie. Daland weiß von den Schätzen des Holländers und nimmt ihn mit nach Hause. Senta schwört dem Holländer ewige Treue, doch Erik, verliebt in Senta, erinnert sie daran, dass sie dies einst auch ihm geschworen hat. Als Beweis ihrer Treue zu dem Holländer stürzt sich Senta ins Meer - der Holländer ist erlöst.

OneRepublic

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Veranstaltungsort:

Le Trabendo, Paris

Eintritt:

ab 26,40 €

Vorverkauf:

http://www.avosbillets.com

Termin:

9. September 2010
Konzert um 19.30 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Aus dem Internet in die weite Welt: Am 9. September kommen OneRepublic im Rahmen ihrer Europatour für ein Konzert nach Paris ins Le Trabendo.
Die Jungs aus Los Angeles haben ihren jetzigen weltweiten Erfolg der gigantischen Reichweite des Internets zu verdanken. Ihre Musik fand im Netz rasch zahlreiche Anhänger und OneRepublic wurde 2006 zur "MySpace Band des Jahres" gewählt, bevor sie es auch in den internationalen Hitlisten bis an die Spitze schafften. Ihr Debütalbum "Dreaming Out Loud" aus dem Jahr 2007 mit der Hitsingle "Apologize" ging, nicht zuletzt weil der Song Teil des Soundtracks von Til Schweigers Film Keinohrhasen ist, ganze elf Millionen Mal über die Ladentheke. Ihr aktuelles Album "Waking Up" kann an diese Erfolge anknüpfen. Davon kann sich das Berliner Publikum am 5. September selbst überzeugen, wenn OneRepublic neben den altbekannten Ohrwürmern "Stop And Stare" und "Apologize" auch aktuelle Songs wie "All the Right Moves" und "Secrets" zum Besten gibt.

Fête de l'Humanité

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Veranstaltungsort:

Parc Departemental de la Courneuve, Paris

Eintritt:

19 € für alle drei Tage

Vorverkauf:

http://humanite.fr
/fete_huma

Termine:

10. September 2010
bis
12. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Mit dem Namen Fête de l'Humanité verbinden über 600.000 Besucher jährlich hochkarätigen Musikgenuss.
Seit 1990 wird das Festival von der französischen linksorientierten Zeitschrift L'Humanité organisiert. Neben den vielen Musikbands, die hier auftreten, werden politische und kulturelle Veranstaltungen angeboten. In diesem Jahr dürfen sich die Festivalbesucher über hochkarätige Live-Auftritte freuen - so zum Beispiel von The Prodigy und den Simple Minds.

Programm auszugsweise
Am 10. September treten Danakil, Raggasonic und The Prodigy auf.
Hommage à Jean Ferrat, Alain Souchon, Caravan Palace, Madness und die Simple Minds stehen am 11. September auf der Bühne.
Am 12. September gibt es unter anderem das l'Orchestre Philharmonique de Radio France zu sehen.

L'Or des Incas

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Veranstaltungsort:

Pinacothèque de Paris, Paris

Eintritt:

11,50 €, ermäßigt 9,50 €

Vorverkauf:

http://www.pinacotheque.com

Termine:

10. September 2010
bis
6. Februar 2011
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Goldgelb und kostbar - das ist der Stoff aus dem die Träume der Konquistadoren waren.
L'Or des Incas, das Gold der Inkas - nicht mehr und nicht weniger war es, was Eroberer wie Hernán Cortés über das Meer bis ins ferne, sagenumwobene Amerika lockte. Und das schließlich den Untergang der indianischen Völker bedeutete. Mitten in Paris können heutige Entdecker ihre eigene kleine Expedition zu den Inka unternehmen: Exakt 253 glänzende, funkelnde und glitzernde Exponate, zum Teil bereits Jahrtausende alt, präsentiert die Pinacothèque de Paris von September bis Februar. Anhand der kostbaren Stücke schickt das Museum seine Besucher auf eine Zeitreise tief hinein in die Geschichte der untergeganenen Andenvölker.

Ligue 1: Paris St. Germain vs. AC Arles-Avignon

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Veranstaltungsort:

Parc des Princes, Paris

Termin:

11. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Gerade einmal vierzig Jahre alt ist Paris Saint Germain. 1970 gegründet, erlebte der Club aus der französischen Hauptstadt in seinen ersten Jahren einige Turbulenzen, inklusive Abstieg, Umbenennung und Wiederaufstieg.
Seit 1974 allerdings gehört das Team aus dem Vorort Saint-Germain ununterbrochen der Ligue Un an. Zwei Meistertitel, sieben Pokalsiege, zwei Supercup-Gewinne und sogar ein Titel im internationalen Geschäft - 1996 gewann der Club den Europapokal der Pokalsieger (heute Championsleague) - sind eine imposante Erfolgsbilanz für einen doch recht jungen Verein. Seine Heimspiele trägt der Verein traditionell im Prinzenparkstadion aus. 49.000 Zuschauer finden auf den Rängen des altehrwürdigen Parc des Princes, das immerhin schon seit dem Ende des 19. Jh. als Kulisse für große Sportveranstaltungen dient, Platz.

La Parisienne - Stadtlauf

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Veranstaltungsort:

Champ de Mars, Paris

Termin:

12. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Im Schatten des Eiffelturms, auf dem Marsfeld, geht es los. Am 12. September stehen hier hunderte von Läuferinnen in den Startlöchern für La Parisienne, den ersten und einzigen rein weiblichen Stadtlauf in der französischen Metropole.
Exakt sechs Kilometer lang ist der Rundkurs, der vom Champs du Mars über die Avenue La Motte Picquet bis hin zur Ecole Militaire führt. Doch das Feld der Teilnehmerinnen wird für die berühmten Sehenswürdigkeiten der Seine-Metropole kaum einen Blick übrig haben. Denn schließlich geht es hier, wie bei jedem Wettlauf, darum, wer als Erste über die Ziellinie kommt. Schon zum 14. Mal gehen die Läuferinnen in Frankreichs Hauptstadt an den Start. Und alljährliche säumen Zuschauermassen die Straßen rund um die sechs Kilometer lange Strecke.

Guns N' Roses

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Veranstaltungsort:

Bercy, Paris

Eintritt:

ab 49,90 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

13. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Welcome To The Jungle! Bereits seit 1985 mischt die Hard Rock Band Guns N' Roses mit Sänger Axl Rose als Frontmann die Musik-Welt auf.
Ein ungeheurer Erfolg begleitete die Band von Anfang an: In den 1980er und 199Oer Jahren war sie eine der erfolgreichsten Gruppen überhaupt. Das Debütalbum, Appetite for Destruction von 1987, verkaufte sich weltweit über 28 Millionen Mal. Ähnlich erfolgreich waren die Folgealben. Nach dem riesigen medialen Rummel löste sich die Musikgruppe ab 1993 zunehmend auf; ursprüngliche Bandmitglieder wie der legendäre Drummer Slash verließen die Band in den Folgejahren, und zurück blieb nur der Sänger Axl Rose. Doch neue Musiker kamen hinzu, so dass Guns N' Roses bestehen blieb. 2008 erschien relativ unerwartet ein neues Album, Chinese Democracy, das weltweit unter den Top Ten der Albumcharts landete und von Kritikern und Fans gleichermaßen positiv aufgenommen wurde. Am 13. September sind Guns N' Roses in aktueller Besetzung - mit Ron Thal, DJ Ashba, Tommy Stinson, Dizzy Reed, Frank Ferrer und natürlich Axl Rose - im Bercy von Paris zu sehen.

Indochine

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Veranstaltungsort:

Bercy, Paris

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

15. September 2010
Konzert um 21 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Als eine der erfolgreichsten Rockbands in Frankreich erfreut sich Indochine nach längerer Durststrecke Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre nun wieder großer Beliebtheit.
Die 1981 gegründete vierköpfige Band trumpfte zu Anfang ihrer Karriere mit ostasiatisch inspirierten Titeln wie Okinawa oder Shanghai auf. Auch international erfolgreich - besonders in Schweden - war Indochine mit ihrem dritten Studioalbum, das kurzerhand 3 getauft wurde. Ihr neustes, immerhin bereits 18., Album heißt La République Des Météors und wird am 15. September im Pariser Bercy neben alten Fans vielleicht auch ein paar neue begeistern.

Nina Hagen

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Veranstaltungsort:

Cité de la Music, Paris

Eintritt:

ab 41,80 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

17. September 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Sie ist ein lebendes Phänomen und zugleich ein Chamäleon: Kaum eine Künstlerin ist so wandelbar wie Nina Hagen.
Schrille Outfits, kunterbunte Haare und große Klappe - So kennen die meisten Nina Hagen. Geboren 1955 und aufgewachsen in Ost-Berlin, mischt die Sängerin, Schauspielerin und Songwriterin seit den frühen Siebzigern die Szene auf. Ihre innige Freundschaft zu Wolf Biermann brachte damals das DDR-Regime gegen sie auf, so dass sie 1976 emigrierte und zunächst in Großbritannien unterkam. Danach ließ sich die Punk-Sängerin in Kreuzberg nieder und 1978 erschien ihr erstes international erfolgreiches Album "Nina Hagen Band". Seitdem sind mehr als vierzig Jahre vergangen - oder in Alben gesprochen: 21 weitere Platten der Hagen folgten. Nun ist Nina Hagen on Tour und macht am 17. September auch in Paris Halt - Fans dürfen sich freuen auf Hits wie "Seemann" oder "Solo".

Oper: Eugen Onegin

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Veranstaltungsort:

Opéra Bastille, Paris

Termine:

17. September 2010
bis
11. Oktober 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Der reiche Dandy Eugen Onegin ist die Hauptfigur der gleichnamigen Oper von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, die im September und Oktober auf dem Spielplan der Opéra Bastille von Paris steht.
Das Bühnenwerk basiert auf einem Versroman von Alexander Puschkin und wurde am 29. März 1879 im Moskauer Maly-Theater uraufgeführt. Eine Erbschaft verschlägt Onegin aufs Land, wo er in ein Liebesdrama um die Töchter einer wohlhabenden Landbesitzerin verwickelt wird. Bei einem Duell tötet Onegin seinen Freund und Nachbarn Lenskij. Jahre später trifft er auf Tatjana, deren Zuneigung er damals nicht erwidern konnte. Nun entbrennt er doch noch in Liebe zu der mittlerweile verheirateten Frau.

U2

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Veranstaltungsort:

Stade de France, Paris

Vorverkauf:

http://accueil.stadefrance.com

Termin:

18. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Dass Rockbands mehr können, als coole Songs schreiben und Konzerthallen mit kreischenden Fans füllen, beweist die irische Erfolgsgruppe U2. Am 18. September geben die vier Jungs ein Konzert im Stade de France von Athen.
Skandalfrei und auch nach mehr als 35 Jahren in gleicher Besetzung kommen Sänger Paul David Hewson alias Bono, Gitarrist David Howell Evans, Schlagzeuger Larry Mullen Junior und Bassist Adam Clayton daher. Die Zeit, die sie durch fehlende Drogen- und Sexskandale einsparen nutzen sie sinnvoll, denn sie kämpfen u.a. für den Schuldenerlass der Dritte-Welt-Länder und arbeiten dabei eng mit Organisationen wie Amnesty International und Greenpeace zusammen. Erstes politisches Engagement ließ die Band erkennen, als sie 1983 mit "Sunday, Bloody Sunday" Stellung zum blutigen Nordirland-Konflikt nahmen, 1985 sorgte U2 dann mit ihrem spektakulären Auftritt beim Live-Aid-Konzert für Aufsehen. Auch auf ihrem aktuellen Album "No Line on the Horizon" bleibt die Formation ihrem Stil treu und bringt politische Themen zur Sprache.

Ozzy Osbourne

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Veranstaltungsort:

Bercy, Paris

Eintritt:

ab 56,50 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

20. September 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Eine lebende Legende, der "Fürst der Finsternis" alias Ozzy Osbourne, ist wieder auf Tour und rockt am 20. September die Bühne des Bercy in Paris.
Kaum ein anderer Künstler war weltweit in den letzen Jahren derart präsent wie John Michael Osbourne, der neben seiner Reality-Show "The Osbournes" (2002) in jeder bekannten Show auftrat, um seine Musik zu präsentieren. Bekannt wurde der Pate des Heavy Metal als Lead-Sänger von Black Sabbath. 1979 musste er der Band aufgrund seiner Drogen- und Alkoholproblem den Rücken kehren und startete - mit einigen Höhen und Tiefen - seine enorm erfolgreiche Solokarriere. So kann Ozzy Osbourne auf allein zehn Studienalben als Solokünstler zurückblicken - neben zahlreichen live-Alben und Black Sabbath-Scheiben. Wenn Ozzy heute die Bühne rockt, dann hoffentlich ruhiger als in der Vergangenheit: Den Namen "Fürst der Finsternis" bekam er, weil er einer angeblich lebendigen Fledermaus bei einem Konzert den Kopf abbiss.

The Devine Comedy

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Veranstaltungsort:

La Cigale, Paris

Eintritt:

34,00 €

Vorverkauf:

http://www.fnacspectacles.com

Termin:

20. September 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Der ganz große Coup ist The Devine Comedy noch nicht gelungen - jedenfalls sind sie über die Grenzen Großbritanniens hinaus bisher nur wenig bekannt. Macht nichts! Denn nichtsdestotrotz ist die Band, wenn auch nicht im kommerziellen Sinne, sehr erfolgreich.
Das liegt in erster Linie an dem charismatischen irischen Sänger Neil Hannon und seiner unglaublich kraftvollen Stimme. Bereits zehn Alben sind seit der Bandgründung 1989 in Enniskillen entstanden. Inspiriert von Künstlern wie Jacques Brel, William Wordsworth, Scott Walker und Michael Nyman entstand eine melodische Popmusik, die auf lyrische und literarische Texte Wert legt. Die Band schreibt Ihre Lieder selbst und arbeitet mit anderen Künstlern, wie zum Beispiel der französischen Band Air, zusammen. Am 20. September kommt The Devine Comedy für ein Konzert ins La Cigale von Paris.

Ausstellung "Arman"

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Veranstaltungsort:

Centre Pompidou, Paris

Eintritt:

12 €, Ermäßigungen möglich

Vorverkauf:

http://billetterie.cnac-gp.fr

Termine:

22. September 2010
bis
17. Januar 2011
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Auf den ersten Blick beinahe nackt und irgendwie unfertig wirkt das Centre national d'art et de culture Georges Pompidou - kurz und bündig Centre Pompidou - auf zufällige Besucher.
Auch die rund 5.000 geladenen Gäste der feierlichen Eröffnungsfeier am 31. Januar 1977 staunten nicht schlecht: Der Bau aus Gerüsten und Röhren, initiiert vom damaligen Präsidenten Georges Pompidou, wirkt, als ob man sein Inneres nach Außen gekehrt hätte - und genau genommen haben die Architekten das auch. Denn hier verlaufen die Versorgungsleitungen außen am Bauwerk entlang. Doch sind die inneren Werte ebenfalls nicht zu verachten: Ab dem 22. September zeigt das Kulturzentrum eine Retrospektive mit Werken des französisch-amerikanischen Objektkünstlers Arman. Ursprünglich wollte Arman Auktionator werden, studierte aus diesem Grund unter anderem Archäologie, widmete sich dann aber doch der Kunst. Der weitgereiste Künstler begann mit dem Malen surrealistisch angehauchter Bilder, geriet unter den prägenden Einfluss von Jackson Pollock und wurde schließlich zum Mitbegründer der Nouveaux Réalistes. Arman wandte sich von der Leinwand zur Objektkunst und begann, Gegenstände in Polyester, Plexiglas oder auch Beton einzugießen, realisierte Performances und entwarf schließlich sogar Bühnenbilder.

Claude Monet-Ausstellung

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Veranstaltungsort:

Galeries nationales du Grand Palais, Paris

Termine:

22. September 2010
bis
24. Januar 2011
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Grand und Petit Palais liegen auf halber Strecke zwischen Champs Elysées und Invalidendom - und damit genau richtig für einen kleinen Abstecher in die Welt der Kunst.
Ursprünglich für die große Weltausstellung anno 1900 erbaut, bieten die prachtvollen Bauten am Ufer der Seine den stilvollen Rahmen für Kunstwerke von Paul Cezanne, Auguste Rodin oder Gustave Courbet. Und natürlich machen sich auch die Werke des Impressionisten Claude Monet ausgesprochen gut im mondänen Ambiente der Galeries nationales du Grand Palais. Mit einer großen Werkschau vom 22. September bis zum 24. Januar 2011 würdigt die Pariser Nationalgalerie das Oeuvre des 1926 verstorbenen Malers.

Mumford & Sons

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Veranstaltungsort:

Le Trabendo, Paris

Eintritt:

22,00 €

Vorverkauf:

http://lespetitessalles.fnacspectacles.com

Termin:

24. September 2010
Konzert um 19.30 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Eingängige Melodien und clevere Texte voller Gefühl bescherten Mumford & Sons schon nach Erscheinen ihres ersten Albums riesigen Erfolg. Jetzt gehen sie auf Tour.
Die Folk-Rock-Band um Marcus Mumford fand sich vor drei Jahren zusammen. Im Sturm eroberten die vier Briten die Londoner Folkszene und schnell wurden sie über die Grenzen der Hauptstadt hinaus populär - so populär, dass sie bereits ein Jahr später auf dem Glastonbury Festival auftreten durften, und das, obwohl sie bis dato noch kein Album veröffentlicht hatten. "Sigh no more" erschien dann 2009 und mit dem Album begann dann auch der kommerzielle Erfolg der Band. In Großbritannien erreichte das Debüt auf Anhieb Platin und Platz 6 in den Charts, in Irland landete das Album auf Platz 1 ebenso wie in Australien. Auch hierzulande sind die vier Jungs keine Unbekannten mehr. Spätestens seitdem "The Cave", die Singleauskopplung, auch bei uns im Radio rauf- und runtergespielt wird, kann man sich der eingängigen Musik nur schwer entziehen und erwischt sich dabei, wie man leise mitsummt. Am 24. September kommen Mumford & Sons für ein Konzert ins Le Trabendo von Paris.

Fête des jardins de Paris

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Veranstaltungsort:

Parc de Bercy, Paris

Vorverkauf:

http://www.paris.fr

Termine:

25. September 2010
 
26. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Paris en vert - einen Ausflug ins grüne Paris verspricht das jährlich im September stattfindende Fête des jardins.
Am letzten Wochenende des Monats September öffnen zahlreiche Pariser ihre liebevoll gehegten und gepflegten Gärten für die neugierige Öffentlichkeit. Schon zum 14. Mal dürfen interessierte Besucher mit den Hobbygärtner fachsimpeln, Tipps rund um die Pflege des heimischen Grüns austauschen, sich Anregungen für den eigenen Garten mitnehmen oder auch einfach nur einen Tag im Grünen genießen - und das mitten in der Metropole Paris.

Paris-Versailles

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Veranstaltungsort:

Paris

Termin:

26. September 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
16 Kilometer liegen zwischen Versailles mit seinem berühmten Schloss und dem Zentrum von Paris. Und genau diese Strecke legen sportlich veranlagte Hauptstädter am 26. September laufend zurück.
Dabei durchquert das Teilnehmerfeld sage und schreibe 71 Arrondissements und kommt unter Garantie an der einen oder anderen Sehenswürdigkeit der Metropole vorbei. Doch die Sportler werden für ausgedehnte Besichtigungen wohl kaum die Zeit finden. Doch das Publikum kann sich so auf angenehme Art und die Weise die Zeit bis zum nächsten Läufer vertreiben. Besonders zu empfehlen ist ein Abstecher von der Laufstrecke am Zieleinlauf. Denn Endstation für die Dauerläufer ist der königliche Park am berühmten Schloss von Versailles..

Blind Guardian

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Veranstaltungsort:

Elysée Montmartre, Paris

Eintritt:

ab 31,90 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

28. September 2010
Beginn um 18 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Am 28. September kommt die deutsche Metalband Blind Guardian auf ihrer Tournee in das Elysée Montmartre von Paris. Die 1985 unter dem Namen Lucifer's Heritage gegründete Formation ist weit über deutsche Grenzen hinaus bekannt für ihre stimmungsvollen hymnenartigen Metalsongs.
Lyrisch zunächst stark beeinflusst durch Autoren wie Michael Moorcock oder Stephen King, bringen die "Blinden Gardinen", wie sie von ihren Fans auch liebevoll genannt werden, heute viele selbst gedichtete Texte auf die Bühne. Dabei bewegen sie sich aber fast ausschließlich im für Metal so typischen Fantasy-Genre. Wer auf geniale Melodien, harte Gitarren- und Schlagzeugeinsätze steht und mal wieder den Helden in sich wecken lassen will, sollte sich die Jungs nicht entgehen lassen.

Stomp

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Veranstaltungsort:

Casino de Paris, Paris

Eintritt:

35 - 55 €

Vorverkauf:

http://www.casinodeparis.fr

Termine:

28. September 2010
bis
7. Oktober 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
"STOMP knallt, raschelt, knackt mit bezauberndem Charme und einem Herz aus Rock'n'Roll" - derart begeistert feierte die New York Times das rhythmische Spektakel.
Die vielköpfige Combo macht Musik mit allem, was irgendwie Geräusche produziert. Die Bandbreite der ungewöhnlichen Instrumente reichte dabei vom Besenstiel bis hin zum verbeulten Ölfass, auch ausrangierte Kochtöpfe und sogar alte Waschbecken werden von den Tonkünstlern "missbraucht". Und so ganz nebenbei überzeugen die Musiker ihr Publikum auch noch mit einer ausgefeilten Choreographie und pantomimischen Kunststücken. Von September bis Oktober lädt STOMP im Casino de Paris zu einem akustisch wie optisch außergewöhnlichen Erlebnis ein.

Sting

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Veranstaltungsort:

Palais Omnisport de Bercy, Paris

Eintritt:

ab 69 €

Vorverkauf:

http://www.bercy.fr

Termin:

30. September 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Den Englishman verschlägt es mal nicht nach New York, sondern nach Frankreich. Am 30. September tritt der britische Sänger Sting im Palais Omnisport de Bercy von Paris auf.
Schon immer hat sich Sting in seinen Songs mit sozialen und politischen Themen beschäftigt. So auch in seinem Album Sacred Love, das besonders auf die Auswirkungen des 11. Septembers eingeht. Auf seine ganz eigene Art erklärt Sting, wie er die Welt sieht - und das, ohne dass man ihm Besserwisserei vorwerfen könnte. Im Gegensatz zu früheren Werken des Briten ist dieses Album besonderes emotional, und das merkt man vor allem Songs wie "Forget about the Future" oder der mit Mary J. Blige gesungenen Ballade "Whenever I Say Your Name" an. Das aktuelle Werk allerdings, schon der Name lässt es vermuten, geht abermals in eine ganz andere Richtung: "Symphonicities" ist am 13. Juli erschienen. Auf seiner Tour lässt sich der Musiker folgerichtig vom Royal Philharmonic Concert Orchestra begleiten.

Monumentaloper Aida

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Veranstaltungsort:

Stade de France, Paris

Eintritt:

10 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

2. Oktober 2010
Beginn um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Das Stade de France von Paris wird am 2. Oktober zum Schauplatz eines monumentalen Spektakels: Verdis Oper Aida wird als Open Air-Musical neu inszeniert.
Radames, ein ägyptischer Feldherr, liebt die Sklavin Aida, die eigentlich die Tochter des äthiopischen Königs Amonasro ist - doch das weiß niemand. Die Tochter des ägyptischen Königs, Amneris, ist eifersüchtig auf Aida, weil sie ebenfalls in Radames verliebt ist. Radames kämpft mit seinem Heer gegen äthiopische Eindringlinge, die Aida befreien wollen, und siegt. Daraufhin soll er auf Wunsch des Königs Amneris heiraten, doch Amonasro taucht auf, gibt sich als Vater Aidas zu erkennen und bittet um das Leben der Gefangenen. Unter der Bedingung, dass er und Aida als Geiseln in Ägypten bleiben, wird diese Bitte gewährt. Am Vorabend der Hochzeit bittet Amonasro seine Tochter, von Radames den weiteren Kriegsplan gegen sein Land zu erfragen. Radames verrät ihn, Aida will mit ihm und ihrem Vater fliehen. Doch Amneris hat Radames' Verrat belauscht - er soll lebendig eingemauert werden. Aida schleicht sich in sein Gefängnis, um mit dem Geliebten gemeinsam zu sterben.

Oper: Das Triptychon

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Veranstaltungsort:

Opéra Bastille, Paris

Termine:

4. Oktober 2010
bis
27. Oktober 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Vom 4. bis zum 27. Oktober stehen gleich drei einaktige Opern des Komponisten Giacomo Puccini auf dem Programm der Pariser Opéra Bastille.
Als so genanntes Triptychon - eigentlich meint der Begriff ein dreiteiliges Altarbild - werden "Il Tabarro", "Suor Angelica" sowie "Gianni Schicchi" des italienischen Komponisten präsentiert. Schauplatz der Geschichten um Schwester Angelica, Gianni Schicchi und den Mantel, il Tabarro, ist die moderne Opéra Bastille. Stahl, Glas und Beton - das sind die Zutaten, aus denen Architekt Carlos Ott das moderne Pariser Opernhaus gezaubert hat. Im Jahr 1989 hat das altehrwürdige Palais Garnier Gesellschaft bekommen - seither trägt die Opéra Bastille ihren Teil zum kulturellen Leben in der französischen Hauptstadt bei. Francois Mitterand, damal Präsident der Grande Nation, regte den Bau eines der damals modernsten Opernhäuser Europas an. Bis heute bietet der Musentempel mit seinen verschiedenen Sälen einem breiten Publikum einen stets gut gefüllten Programmzettel.

Steve Winwood

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Veranstaltungsort:

Bobino, Paris

Eintritt:

55 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

7. Oktober 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Steve Winwood, mittlerweile 62 Jahre alt, gehört mit zu den international erfolgreichsten Musikern und das nicht ohne Grund: Bereits in frühen Jahren machte sich Stephen Lawrence Winwood, so sein vollständiger Name, mit allen möglichen Instrumenten vertraut und spielte mit seiner ersten Band auf Hochzeiten und anderen Festen.
In den 1960er Jahren - da war Steve ein Teenager - gründete er zusammen mit Spencer Davis und seinen Brüdern die Spencer Davis Group, die mit "Keep On Running" einen Riesenhit feierten - der Song schaffte es damals mühelos bis an die Spitze der britischen Charts. Doch nur bis 1967 blieb die Band bestehen: Steve gründete die Band Traffic zusammen mit Chris Wood, Jim Capaldi und Dave Mason und später Blind Faith mit keinem Geringeren als Eric Clapton. Blind Faith gelang ein Meilenstein des britischen Blues-Rock, auch heute noch gehört das gleichnamige Album mit zu den wichtigsten Alben des 1970er Jahre. Mittlerweile ist Mister Winwood meist auf Solopfaden unterwegs, manchmal aber auch gemeinsam mit seinem Kumpel Eric Clapton, zu dem er eine tiefe Freundschaft pflegt. Insgesamt neun Studioalben hat er bisher veröffentlicht. Nun ist Steve Winwood wieder auf Tour: Am 7. Oktober ist er zu Gast im Bobino von Paris.

Joe Jackson

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Veranstaltungsort:

La Cigale, Paris

Eintritt:

ab 45,50 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

8. Oktober 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Seit beinahe drei Jahrzehnten ist David Ian Jackson in den Konzerthallen dieser Welt zu Gast. Das reißt Sie nicht vom Hocker?
Bekannter ist der leidenschaftliche Klavierspieler - dennoch eher im Rock- und Pop-Business Zuhause - denn auch unter seinem Künstleralias Joe Jackson. Am 8. Oktober gastiert der Brite inklusive Band im La Cigale von Paris. Auf ihrer aktuellen Tour haben Jackson und Band sicherlich nicht nur Hits wie "You can't get what you want until you know what you want" und die ewig ungeklärte Frage "Is she really going out with him?" dabei. Auf jeden Fall im Gepäck ist das neue Album "Rain", erschienen im Januar dieses Jahres. Fans dürfen sich aber sicher auch auf Songs vom letzten Album "Afterlife" freuen. Im Laufe seiner langen Karriere hat der Musiker aus Staffordshire in Großbritannien mit so unterschiedlichen Künstlern wie William Shatner (ja genau, der Captain des berühmten Raumschiffs Enterprise!), Suzanne Vega oder Joan Armatrading zusammen gearbeitet.

Joe Cocker

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Veranstaltungsort:

Zénith Paris, Paris

Eintritt:

46 € (E-ticket)

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

10. Oktober 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Der Mann ist ein Phänomen. Durch das legendäre Woodstock-Festival bekannt geworden, überzeugt er noch heute durch seine unnachahmlich kraftvolle Stimme. Am 10. Oktober gibt er im Zénith von Paris eine Kostprobe seines Könnens.
Zu Beginn seiner Karriere in den 60er Jahren musste der Mann aus Sheffield zunächst einige harte Jahre hinter sich bringen, bevor ihm das Beatles-Stück "With A Little Help From My Friends" in die Hände fiel und ihm dessen Coverversion zum großen Durchbruch verhalf. Es folgten ein legendärer Woodstock-Auftritt mit genau diesem Lied sowie diverse Alkohol- und Drogenexzesse, die Cocker fast das Leben kosteten. Erst Anfang der 80er Jahre hatte er Sucht- und daraus resultierende Geldprobleme überwunden und schaffte sich vor allem mit Coversongs berühmter Künstler einen Namen. Im Oktober 2010 erscheint sein 21. Studioalbum Hard Knocks. Mit der neuen Scheibe im Gepäck geht der Altrocker dann auch im Herbst auf große Tournee. Für seine Bühnenauftritte, bei denen er seine Songs in charakteristisch zappelnder Manier präsentiert, ist Cocker fast ebenso berühmt wie seine raue Stimme.

Morcheeba

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Veranstaltungsort:

Bataclan, Paris

Eintritt:

ab 31,80 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

11. Oktober 2010
Konzert um 19 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Sphärische Klänge, satte Melodien und die sanfte Stimme von Skye Edwards machen die Musik von Morcheeba aus - verbunden mit ihr, ist das Lebensgefühl einer ganzen Trip-Hop Generation.
1995 gründete sich die Band um DJ Paul Godfrey und seinen Bruder Ross Godfrey. Skye Edwards kam hinzu, verließ die Gruppe 2004, und stieß 2010 erneut zur Band. Der Mischung aus Trip-Hop und -Pop-Elementen verdankt Morcheeba übrigens auch ihren Namen. MOR steht für "Middle of the road" und beschreibt damit den Musikstil "zwischen den Stühlen". Cheeba ist ein anderer Ausdruck für Marihuana und somit steht die Band rein klanglich auch für "mehr Gras!". Am 11. Oktober kommen Morcheeba für ein Konzert ins Bataclan von Paris.

Carlos Santana

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Veranstaltungsort:

Palais Omnisport de Bercy, Paris

Eintritt:

ab 42,50 €

Vorverkauf:

http://ticketmaster.fnacspectacles.com

Termin:

12. Oktober 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Ein musikalisches Urgestein tourt durch Europa: Carlos Santana. Am 12. Oktober gibt der umjubelte Weltstar im Rahmen seiner aktuellen Tour ein Konzert im Palais Omnisport de Bercy von Paris.
Im Alter von fünf Jahren begann der Mexikaner mit Geigenunterricht, stieg unter dem Einfluss der Radioklänge von B.B. King, John Lee Hooker und T-Bone Walker auf Gitarre um und perfektionierte sein Spiel zum unverkennbaren Santana-Sound. 1966 gründete er die Santana Blues Band, die auf Anhieb große Erfolge verbuchen konnte. Die technisch brillante Symbiose von Rock'n'Roll und afro-kubanischen Rhythmen war damals etwas ganz Neues. Santanas musikalische Botschaft ist die der Einheit, denn "Everybody gets wet when it rains", und so hat der mittlerweile über 60-jährige Musiker sich auch immer sozial engagiert.

Oper: Figaros Hochzeit

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Veranstaltungsort:

Opéra Bastille, Paris

Termine:

12. Oktober 2010
bis
24. November 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Mozarts komische Oper "Die Hochzeit des Figaro" wird in dieser Saison an der Opéra Bastille von Paris aufgeführt.
Kammerdiener Figaro und Zofe Susanna wollen heiraten, aber verschiedene Seiten versuchen, diese Ehe zu verhindern. Doch trotz mehrerer Intrigen, Verwechslungsspiele und Allianzen am gräflichen Hof finden später alle zu einem glücklichen Ende. Was heute so harmlos klingt, sorgte in seiner Entstehungszeit für politische Skandale, denn die Schauspiel-Vorlage zur Oper von Wolfgang Amadeus Mozart machte sich über den Adel lustig und ließ den Diener hinterher als heimlichen Sieger dastehen. So musste die Geschichte für die Oper von sämtlichen politischen Anspielungen befreit werden, es blieben die persönlichen Ränke und Verwirrspiele. Seit ihrer Uraufführung im Jahr 1786 erfreut sich die Oper, die als Fortsetzung des Barbiers von Sevilla konzipiert ist, beim Publikum großer Beliebtheit.

Musical: Footloose

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Veranstaltungsort:

Espace Pierre Cardin, Paris

Eintritt:

ab 15 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termine:

12. Oktober 2010
bis
16. Januar 2011
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Von Oktober bis Januar gastiert Tom Snows Musical Footloose, das den Sprung von der Kinoleinwand an den Broadway schaffte, im Espace Pierre Cardin von Paris.
Das Musical Footloose erzählt die Geschichte des Teenagers Ren McCormack aus Chicago, der alleine mit seiner Mutter in das Provinznest Bomont zieht. Der verbitterte Reverend der Stadt hat dort nach dem Tod seines Sohnes im Anschluss an eine feuchtfröhliche Tanzfeier das Tanzen generell verbieten lassen. Doch Ren will sich dem Gesetz nicht beugen und kämpft für die Rechte der Jugend - und auch um die Hand der hübschen Tochter des Reverends, Ariel.

a-ha

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Veranstaltungsort:

Zénith Nizza, Paris

Eintritt:

ab 51 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

12. Oktober 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Ein laues Lüftchen wehte, und während die Sonnenstrahlen im Sommer 1985 den Körper wärmten und man sich in der Hängematte lümmelte, ja da hörte man so manches Mal im Hintergrund "Take on me" dudeln - Auch heute noch ein Evergreen.
Insgesamt drei Anläufe brauchten a-ha bis aus dem Hit dann auch tatsächlich ein eben solcher wurde. Doch mit Hilfe der damals modernesten Technik produzierten die drei norwegischen Jungs einen Musikclip im Comic-Style, der auch im Fernsehen auf den noch jungen Musiksendern rauf und runter gespielt wurde. "Take on me" avancierte schnell zum Sommerhit und hievte a-ha in den Pop-Olymp. 25 Jahre sind nun vergangen seit diesem Erstlingserfolg, dazwischen liegen neun Studio-Alben und vierzig Single-Auskopplungen. Die Band um Lead-Sänger Morten Harket hat nun ihre Abschiedstournee angekündigt - a-ha werden das letzte Mal weltweit auf Tour zu sehen sein. Wer sich noch einmal wie im Sommer 1985 fühlen möchte, der sollte a-ha live nicht verpassen, denn "summer moved on". Am 12. Oktober gibt a-ha ein Konzert im Zénith von Paris.

The Swell Season

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Veranstaltungsort:

La Cigale, Paris

Eintritt:

ab 24,20 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

13. Oktober 2010
Konzert um 19.30 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Hinter The Swell Season verbergen sich zwei talentierte Künstler: der irische Gitarrist Glen Hansard und die tschechische Sängerin Markéta Irglová.
Zusammen machen sie Folk-Musik vom Feinsten - ruhige, melodische Songs, lediglich begleitet von Piano und Gitarre, die von großen Gefühlen erzählen. Der Durchbruch gelang ihnen mit der Filmmusik zum irischen Independentfilm "Once". Für "Falling Slowly" gewannen sie dann auch prompt den Oscar in der Kategorie Bester Song. Mit ihrem neuen Hit "Feeling the Pull" aus dem aktuellen dritten Album "Strict Joy" und ihren bisherigen Songs sind sie derzeit auf Tour. Am 13. Oktober sind The Swell Season für ein Konzert zu Gast im La Cigale von Paris.

Paris-Vuitton, crèation en capitale

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Veranstaltungsort:

Carnavalet - Musée de l'histoire, Paris

Eintritt:

7 €, ermäßigt ab 3,50 €

Vorverkauf:

http://www.carnavalet.paris.fr

Termine:

13. Oktober 2010
bis
27. Februar 2011
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Paris und die Mode - das ist ein Paar, das untrennbar zusammengehört. Mit der Ausstellung Paris-Vuitton, crèation en capitale würdigt das Musée Carnavalet diese besondere Beziehung.
Heute bringen die Ausstellungen in den herrschaftlichen Räumen des Hôtel Carnavalet ein wenig Licht ins Dunkel der Pariser Geschichte - einst jedoch waren die zwei Renaissancepaläste aus dem 16. und 17. Jh. trautes Heim für französische Adelige. Im Herzen des Marais-Viertels, in den letzten noch erhaltenen Stadtpalästen, zeigen umfangreiche Sammlungen einen breit gefächerten Abriss Pariser Historie. Doch nicht nur die Vergangenheit interessiert die Museumsmacher: Mit wechselnden Ausstellungen beleuchten sie auch moderne Aspekte des Pariser Kulturlebens. Von Oktober bis Februar steht das Thema Kreativität auf dem Programm. Paris-Vuitton, crèation en capitale, widmet sich der Rolle Paris' als Modehauptstadt.

Steve Miller Band

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Veranstaltungsort:

Zénith Paris, Paris

Eintritt:

51 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

14. Oktober 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Es gibt Lieder, die sich unweigerlich in das Gedächtnis einbrennen und die man tatsächlich nie wieder vergisst. Einer dieser Songs ist "The Joker", einer der größten Hits der Steve Miller Band.
Etliche Male ist dieser Hit schon gecovert worden ohne auch nur annähernd den Charme des Originals zu erreichen. Anfang der Siebziger stürmte die Band um Leadsänger Steve Miller damit die US-amerikanischen Charts und in den Neunzigern gab es eine neue Version, die es dank eines Levis-Werbespots auch wieder bis an die Spitze der Charts schaffte. Mit ihrem 28. Album "Bingo!" im Gepäck tourt die Steve Miller Band derzeit durch Europa. Mit dabei neue Songs, aber eben auch die "alten" Evergreen der Siebziger, Achtziger und Neunziger: "Fly like an eagle", "Abracadabra" und "The Joker".

Ausstellung "Jean-Michel Basquiat"

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Veranstaltungsort:

Musée de l'Art Moderne, Paris

Vorverkauf:

http://www.paris.fr

Termine:

15. Oktober 2010
bis
30. Januar 2011
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Live fast, die young - das Rock'n'Roll-Motto hätte sich hervorragend als Überschrift für Jean-Michel Basquiats kurzes Leben geeignet. Mit gerade einmal 28 Jahren starb der Neo-Expressionist in New York.
Vom 15. Oktober bis zum 30. Januar widmet dem gefragten Künstler eine ausgiebige Werkschau. Markenzeichen der farbintensiven Kunstwerke sind oftmals obszön wirkende, großflächige grafische Figuren und ein eindeutiger Anklang von Graffiti. Denn genau damit hat der gebürtige Puerto Ricaner es zu erster Berühmtheit in den Straßen Manhattans gebracht. Unter anderem die Zusammenarbeit mit Andy Warhol und Keith Haring öffneten dem vielversprechenden Talent auch internationale Türen, bis er seinem Leben 1988 mit einer Überdosis ein jähes Ende setzte. Ort der Ausstellung ist das monumtenl wirkende Musée de l'Art Moderne de la ville de Paris. Im 16. Arrondissement nimmt das Haus den kompletten Ostflügel des Palais de Tokyo ein.

ZZ Top und The Doobie Brothers

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Veranstaltungsort:

Bercy, Paris

Eintritt:

ab 62 €

Vorverkauf:

http://www.bercy.fr
/billetterie/ticketnet

Termin:

16. Oktober 2010
Konzert um 20 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Der Bart hängt lang über den Bauch, die Augen sind hinter dunklen Brillengläsern versteckt und über den Schultern hängt ein bodenlanger Trenchcoat - keine Frage, das Erscheinungsbild von ZZ Top ist unverwechselbar.
Nicht minder einzigartig sind The Doobie Brothers, die vor allem Boogie Rock und Country Rock spielen. Während sich ZZ Top - alias Billy Gibbons, Dusty Hill und Frank Beard - mit bodenständigem, Gitarren-lastigem Bluesrock einen Namen gemacht haben, gelten The Doobie Brothers hierzulande noch als eine Art Geheimtipp. Gemeinsam gastieren die beiden Bands am 16. Oktober im Bercy von Paris. Dann können Fans nach Herzenslust "abrocken" und bei Hits wie "Sleeping Bag" oder "Legs" mitsingen.

Ausstellung "Jean-Léon Gérôme"

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Veranstaltungsort:

Musée d'Orsay, Paris

Eintritt:

9,50 €, diverse Ermäßigungen

Vorverkauf:

http://www.musee-orsay.fr

Termine:

18. Oktober 2010
bis
23. Januar 2011
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Aus dem einst hochmodernen Vorzeigebahnhof am Quai d'Orsay ist ein großzügiges, lichtdurchflutetes Museum geworden. In diesem Rahmen werden Werke des Historienmalers Jean-Léon Gérôme präsentiert.
Die weitläufigen Hallen des Orsay zählen heute zu den bedeutendsten Museen der französischen Hauptstadt. Besonders bemerkenswert ist die Sammlung impressionistischer Meisterwerke, denn die Glanzstücke von Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet, Edouard Manet oder Gustave Courbet geben sich hier ein Stelldichein. Dazu gesellen sich Skulpturen, unter anderem von Auguste Rodin, sowie Fotografien und Gemälde zeitgenössischer Künstler. Darüber hinaus zeigt das Orsay seinem Publikum in regelmäßigen Abständen wechselnde Ausstellungen, teils auch unbekannterer Künstler. Vom 18. Oktober bis zum 23. Januar bietet es dem Werk des anfänglich vollkommen verkannten Historienmalers und Bildhauers Gérôme. Mittlerweile gilt der 1904 im hohen Alter von beinahe 90 Jahren gestorbene Künstler zu den berühmtesten französischen Vertretern des akademischen Klassizismus.

Ballett: Paquita

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Veranstaltungsort:

Palais Garnier, Paris

Termine:


 
18. Oktober 2010
bis
7. November 2010
 
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Zur Musik von David Coleman und einem Libretto von Paul Foucher und Joseph Mazilier führt das Pariser Opera Ballett im Winter das zweiaktige Stück Paquita im Palais Garnier auf.
Der Pariser Präfekt Baron Haussmann hatte sich die Umgestaltung der Seine-Metropole zur Aufgabe gemacht - auch ein schickes neues Opernhaus sollte her. 1875 eröffnete die Opéra Garnier am rechten Ufer des Flusses ihre Pforten. Entwurf und Name stammen vom damals noch unbekannten Architekten Charles Garnier. Mit diesem ersten großen Werk hat sich der junge Baumeister quasi unsterblich gemacht, zählt "seine" Oper doch seither zu den wichtigsten Veranstaltungsorten der Hauptstadt.

Supertramp

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Veranstaltungsort:

Palais Omnisport de Bercy, Paris

Eintritt:

ab 51 €

Vorverkauf:

http://www.ticketnet.fr

Termin:

18. Oktober 2010
Konzert um 21.30 Uhr
Kurzfristige Terminänderungen möglich!
Supertramp sind wieder auf Tour! Am 18. Oktober gastiert die britische Band im Palais Omnisport de Bercy.
Einem Wurlitzer-Klavier hat die Band ihren unverwechselbaren Sound zu verdanken - seit 1969 sitzt Rick Davies bei Supertramp an den Tasten. Mit Hits wie dem "Logical Song", "Dreamer" oder "The long way home" haben sich die Vagabunden - denn nichts anderes bedeutet Tramp - in die Ohren und Herzen ganzer Generationen gespielt. Seit kurz 40 Jahren sind Supertramp auf den Bühnen der Welt zuhause. Gemeinsam mit Musikerlegenden wie Jimi Hendrix, The Who und den Doors war das Quartett auch auf dem Isle of Wight Festival von 1970 zu Gast. Jetzt sind die britischen Artrocker wieder einmal auf Tour.

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Stichwörter:

Europa, Frankreich, Stadt, Binnenland
 
 
 


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