Saint Kitts und Nevis

Der Inselstaat liegt am nördlichen Ende des Kleinen Antillenbogens - den "Inseln über dem Winde" - zwischen Karibischem Meer und Atlantischem Ozean, etwa 600 Kilometer östlich der Dominikanischen Republik.

  • FotoFoto

Auf der größeren Insel St. Kitts leben etwa drei Viertel der Landesbevölkerung. Nicht zu übersehen ist der vulkanische Ursprung der Inseln. Die zentralen Berglandschaften erreichen auf St. Kitts mit dem Mount Liamuiga - auch Mount Misery genannt - eine Höhe von 1.150 Metern, der Peak Nevis auf der Nachbarinsel ist 985 Meter hoch. Die fruchtbaren vulkanischen Böden werden zum Anbau von Nahrungsmitteln genutzt, die schwarzen Sandstrände bilden die Grundlage des Tourismus. Auf den Inseln herrscht tropisches Klima mit einer Regenzeit von September bis November. Auf einer Fläche von 262 Quadratkilometern leben rund 41.000 Einwohner. Amtssprache ist Englisch, gesprochen wird auch Kreolisch. Die Bevölkerung setzt sich aus 86 Prozent Schwarzen, elf Prozent Mulatten, und wenigen Weißen, Indern und Chinesen zusammen. Überwiegend bekennt sich die Bevölkerung zum christlichen Glauben: Fast zwei Drittel sind Anglikaner, ein Drittel Methodisten und elf Prozent Katholiken. Die meisten Strände mit zahlreichen Wassersportangeboten befinden sich an der Südost-Spitze der Insel, die schönsten Tauchreviere befinden sich an der Westküste. Direkt nach Weihnachten feiert man auf St. Kitts den Karneval mit ausgelassenen Umzügen, der typischen karibischen Steelbandmusik und Calypsotänzen.

Ihr Verlauf

Simbabwe > La Gomera (Spanien) > Sharm el Sheikh (Ägypten) > Vietnam > Saint Kitts und Nevis

Interessant:

Kuba, Varadero: Varadero, Besuchermagnet Kubas, trägt diesen Beinamen zu Recht.... [mehr]

Foto
 
 
 


Reiseinfos
 



Umrechnen in: XCD
€ = 0.00
  insel     stadt     karibik     italien     nordamerika     usa     berge     asien     deutschland     afrika     strand     europa     binnenland     spanien     küste  
Web-Tourismus