Saint Vincent und die Grenadinen

Der Inselstaat liegt am südlichen Ende des Kleinen Antillenbogens, den "Inseln über dem Winde", zwischen Karibischem Meer und Atlantischem Ozean. Neben der Hauptinsel St.Vincent sind auch die Grenadinen-Inseln Bestandteil des Staates.

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Von diesen ist mit 18 Quadratkilometern Bequia mit dem Hauptort Port Elizabeth die größte, weitere größere Inseln sind die beim internationalen Jetset beliebte Insel Mustique, Canouan-, Mayreau- und Union-Island. St.Vincent ist vulkanischen Ursprungs. Das Land erhebt sich zum Inselinneren hin zu einer von tropischen Regenwäldern bedeckten bergigen Landschaft. Diese erreicht mit dem 1.234 Meter hohen, noch tätigen Vulkan Soufrière ihre höchste Erhebung. Etwa die Hälfte der dicht besiedelten Insel wird als Agrarland genutzt, über 40 Prozent sind bewaldet. Die Inseln haben tropisches Klima mit ganzjährig hohen Temperaturen, die Regenzeit dauert von Mai bis November. Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine Rundfahrt zu den verschiedenen Inseln. Auch andere Sehenswürdigkeiten wie die 20 Meter hohen Baleine-Wasserfälle am Nordende der Hauptinsel sind nur per Boot zu erreichen, aber absolut sehenswert. Attraktiv sind die traumhaft weißen Karibikstrände, wo vereinzelt auch Wassersportangebote auf die Urlauber warten. Die einzigartige Unterwasserwelt um die von Korallenriffen gesäumten Inseln ist sehr farbenprächtig. Mehrere Tauchschulen organisieren Ausflüge und Touren zu den besten und sehenswertesten Tauchrevieren.

Ihr Verlauf

Usbekistan > Granada (Spanien) > Puerto Plata (Dominikanische Republik) > Togo > Saint Vincent und die Grenadinen

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