Senegal
Traumhafte Sandstrände und komfortable Clubanlagen locken Urlauber an die heiße Atlantikküste Afrikas, nach Senegal. Bezaubert werden sie von urtümlicher afrikanischer Exotik, Savannen- und Regenwald-Landschaften.
In rund sechs Flugstunden ab Mitteleuropa erreicht man das landwirtschaftlich geprägte Land Senegal, das zusammen mit seinem kleinen, enklavenartig eingeschlossenen Nachbarn Gambia zu den touristisch am besten erschlossenen Gebieten Westafrikas zählt. Heißes Klima überall: Im Norden regiert die Wüstehitze der Sahel-Zone, in den Trockensavannen des Landesinneren herrscht kontinentales Wetter und im Süden bestimmt tropisches Klima die Vegetation. Die 500 Kilometer Küste sind - bis auf das Kap Vert am westlichsten Punkt Afrikas - sehr flach, vor allem die Petite Côte und das Kap Skirring im Süden bieten die schönsten Badestrände des Landes. Affenbrot-, Flammen-, Kapok- und Eukalyptusbäume, Tamarinden und diverse Palmen bestimmen die einzelnen Zonen, während in den Mündungsgebieten der Flüsse dichte Mangrovenhaine wuchern. Über eine halbe Million Urlauber besuchen das französischsprachige Senegal jährlich, um seine vielfältigen Möglichkeiten zu nutzen: Kultur-Urlaub in St. Louis oder auf der Insel Gorée, Wildsafaris in den Nationalparks, Sonnen- und Sportferien an den schönen Stränden der Casamance-Region im Süden des Landes oder Städteurlaub in der Hauptstadt Dakar.
Ihr Verlauf
Vietnam > Saint Kitts und Nevis > Gabun > Bhutan > Senegal
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