Usbekistan

In Usbekistan sind die alten Kultur- und Handelsstädte an der Seidenstraße und die Berglandschaften im äußersten Osten mit den Naturschutzgebieten, in denen Bären, Murmeltiere und Rehe leben, besonders sehenswert.

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Dennoch gilt es nicht als ausgesprochenes Reiseland und verfügt nur in geringem Umfang über eine entsprechende Infrastruktur. Usbekistan hat größtenteils kontinentales Wüstenklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Das zentralasiatische Binnenland ist umgeben von Kasachstan im Norden und Westen, im Süden liegen Turkmenistan und Afghanistan, im Osten grenzt das Land an Tadschikistan und Kirgisistan. Entlang der südlichen Grenze zu Turkmenistan fließt der im Altertum als Oxus bekannte Amudarja. Zu den bedeutendsten historischen Sehenswürdigkeiten des Landes gehören Samarkand und das benachbarte Buchara, die als wichtige Karawanenstützpunkte an der berühmten Seidenstraße von Europa nach China in islamischer Zeit zur Blüte gelangten. Vor allem Buchara, das von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt wurde, zeugt noch heute mit einem historisch gewachsenen Ensemble von einer arabisch-asiatischen Kultursynthese. Mehr als 100 architektonische Denkmäler, vorwiegend aus dem 16. Jh., wie Moscheen, Basare und Medresen sind erfasst.

Ihr Verlauf

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Stichwörter:

Asien, Usbekistan
 
 
 


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